Nimes Flughafen FNI Hotel Majestic Passeig de Gracia, 68 08007 Barcelona
Das Hotel befindet sich in der Nähe von Kunstgallerien, Designer-Shops und wichtigen Sehenswürdigkeiten. Es residiert bereits seit 85 Jahren in dieser Stadt und ist eine hervorragende Adresse, wenn es um exklusive Unterkunft geht. Hinter der neo-klassizistischen Fassade verbirgt sich eine moderne Einrichtung mit zeitgenössichen Kunstgegenständen und hochaktueller Technologie, genau das Richtige für den Luxus-Reisenden. Die geschmackvolle Einrichtung der 303 Zimmer (davon 21 geräumige Junior Suiten und 8 Luxus Suiten) wurde vor kurzem für Sie fertiggestellt. Auf dem Dach können Sie sich in unserem Swimmingpool erholen, an der Bar einen Drink genießen oder in der Sauna und im Dampfbad entspannen. Lassen Sie sich danach im Fitness-Center massieren! Das wird Ihnen gut tun! Das Hotel Majestic ist seit jeher DIE Adresse für Mitglieder der Königshäuser und Berühmtheiten, aber auch Geschäftsreisenden aus aller Welt bietet es den größtmöglichen Komfort. Unser Restaurant Drolma, das 2002 mit dem Michelin-Stern ausgezeichet wurde, bietet seinen Gästen hervorragende kulinarische Entdeckungen.
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Apsis Gran Ronda Ronda de Sant Antoni, 49 08010 Barcelona
Das Hotel Apsis Gran Ronda befindet sich direkt im Stadtzentrum von Barcelona, unweit der Placa Catalunya, von Ramblas und Passeig de Gràcia. Es verfügt über 65 neue und vollkommen ausgestattete Zimmer mit Klimaanlage, TV mit Plasmabildschirm, Minibar, Haartrockner, Tresor und Direktwahltelefon. Wireless-Internetanschluss steht im gesamten Hotel zur Verfügung. Weiterhin verfügt das Hotel über ein Restaurant und eine 24 Stunden Rezeption.
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Hotel Advance Sepulveda 180 08011 Barcelona
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Turismus | Geschichte 
Nimes -- Geschichte
Das Languedoc-Roussillon ist eine Region im Süden Frankreichs.
Die Region umfasst die an der Mittelmeerküste liegenden Départements Aude, Gard, Hérault und Pyrénées-Orientales sowie das geographisch gänzlich anders geartete, zum Massif Central gehörende Département Lozère.
Die Region hat eine Fläche von 27.376 km2 und 2.295.648 Einwohner. Die Bevölkerungsdichte beträgt damit 84 Einwohner/km2. Hauptort der Region ist Montpellier.
Das nahegelegene Rhonedelta gehört zu jenen Regionen, in die das aus der Levante verbreitete Neolithikum wahrscheinlich bereits zwischen 7.000 und 6.500 v. Chr. Einzug hielt. Die bäuerliche Kultur verbreitete sich in der Folge sowohl ins Rhonetal als auch nach Westen. Sie hinterließ in den Regionen Aude, Gard, Hérault, Lozére aber auch in Pyrénées Orientales des Languedoc-Roussillon in Form von Dolmen (Le Morrel de las Fadas) und Menhiren, aber auch Alignements (Cromlech von Lacam de Peyrarines), eine Vielzahl megalithischer Zeugnisse (z. B. in Cazarils). Einige sind auch semi-megalisch, das heißt durch kleinformatige Steine in Trockenmauer-Bauweise ergänzt, bzw. mit ihnen überhügelt (Rone Traoucat, Fringayrolles). Der Dolmen von Coste-Rouge im Hérault hat große Ähnlichkeit mit der sardischen Anlage von Sa Coveccada.
Etwa 20 km von Montpellier liegt nahe beim kleinen Dorf Viols-en-Laval ein sehr berühmter vorzeitlicher Ort. Cambous ist das älteste restaurierte Dorf Frankreichs. Es datiert aus dem Chalkolithikum (der Kupferzeit), einer Periode, zwischen 2.800 und 2.400 Jahren v. Chr. Während dieser Jahrhunderte existierte die so genannte Fontbouisse-Kultur, zu der die Einwohner von Cambous gehörten. Man zählt mehr als 200 kleine Dörfer dieses Typs, aber kaum 20 % sind archäologisch untersucht. Cambous wurde im Jahre 1967 von Henri Canet ausgegraben. Archäologen der Languedocienne-Vorgeschichtsgesellschaft verwalten den Standort ehrenamtlich.
Die Region wurde - wie weite Teile des heutigen Südfrankreichs - erst im Hochmittelalter der französischen Krone unterworfen. Der Adel von Okzitanien war traditionell eher mit dem König von Frankreich verfeindet. Vorwand hierzu bot die dort um diese Zeit verbreitete religiöse, kirchenkritische, Strömung der Katharer, die vom König und vom Papst mit großer Härte verfolgt wurden, wobei auch die blühende okzitanische Kultur zerstört wurde. Im Jahre 1208 wurde ein eigener erster Kreuzzug unter Simon IV. von Montfort gegen die Katharer geführt. Hierbei wurden u.a. am 22. Juli 1209 sämtliche Einwohner der Stadt Béziers umgebracht (etwa 20.000). Es folgte das Massaker in Minerve am 22. Juli 1210. Der sogenannte Albigenserkreuzzug dauerte bis 1212. Der zweite Kreuzzug fand 1226 unter der direkten Leitung des französischen Königs statt, der jedoch schon bei der Anreise ins Kriegsgebiet den Tod fand. Ein dritter und letzter Kreuzzug beendete 1244 dann die letzten Reste der katharischen Kultur bei der Belagerung des Chatéau von Montségur. Stützpunkt der (Nord-)Franzosen wurde die wunderschön befestigte Stadt Carcassonne.
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