Malaga Flughafen AGP Tryp Guadalmar
C/Moby Dick 2 Urb Guadalmar
Malaga
Das Tryp Guadalmar liegt idealerweise direkt am Strand und bietet seinen Gästen dadurch das Vergnügen, in einem Stadthotel und gleichzeitig nahe am Meer zu sein. Das Stadtzentrum liegt nur 5 km entfernt und auch der Flughafen von Malaga befindet sich in naher Entfernung. Das Hotel hat 195 Zimmer und 1 Suite, alle mit Terrasse und Meerblick. Es gibt Nichtraucherstockwerke. Jedes Zimmer hat 2 Doppelbetten, Klimaanlage, direkte Telefonleitung, SatellitenTV, Minibar und kostenlosen Safe. Es gibt außerdem eine Cafeteria, ein Restaurant mit Bestellungen á la carte, innen- und außen gelegene Pools und ein Fitnesscenter.
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Malaga -- Turismus
Die beiden Meere liefern verschiedene Speisefischarten von einer Qualität, die man in anderen Gewässern nur schwer finden wird, so zum Beispiel der Rote Thunfisch, der in genau zu der Zeit, in der er während seiner jährlichen Migration vom Atlantik in das Mittelmeer schwimmt, so schmackhaft, so reich an Aromen, schlichtweg so gut ist, dass er die höchsten internationalen Qualitätsauszeichnungen erlangt. Seezungen, Seebarsche, Weißbrasse, Schnapper, Seehechte, Meerbarben, Sardinen, Sardellen, Schollen, Hechtdorsche, Langschwanzkrebse (die aus Sanlúcar sind besonders lecker), Garnelen (unübertrefflich ist die weiße Garnele aus Huelva), Tellmuscheln, 'Conchas Finas', 'Bocas de la Isla', Cañaíllas (Schnecken), Ortiguillas (im Rest der Welt nahezu unbekannt), Kronenhummer aus Adra... all diese Köstlichkeiten kann man entweder in Olivenöl frittiert bestellen, wie beispielsweise den unübertrefflichen 'Pescaíto Frito', 'a la plancha' (auf der Grillplatte), 'a la sal' (mit Salz), 'al horno' (gebacken), oder einfach gekocht nach einfallsreichen Rezepten wie z.B. 'Urta a la Roteña', 'Atún Encebollado' oder 'Guisos de Melva'.Der Gemüseanbau in Spanien ist von einer Vielfalt im Überfluss geprägt. Neben dem intensiven Anbau in riesigen Gewächshäusern an der Küste Almerías, aus denen während der Wintermonate die wichtigsten europäischen Märkte beliefert werden, werden wahre Köstlichkeiten erzeugt, wie zum Beispiel 'Habitas Tiernas' (eine Bohnenart) aus Jaén, Extrafrühkartoffeln aus Motril, Spargel aus Huétor Taja, köstliche Artischocken, die besonders mit Venusmuscheln zu empfehlen sind, und Auberginen, die Al Buran als Hauptkomponente einer Variante des Ratatouille eingeführt hat. Besonders erwähnenswert unter den Obstsorten sind die Bergorangen aus Córdoba, die süßesten und geschmacksintensivsten Orangen für Genießer, Kakipflaumen, Mispeln, Granatäpfel, klassische Feigen und Kaktusfeigen, Himbeeren aus der Alpujarra, Chirimoyas, Avocados, Mangos, Guajaven, Papayas und viele andere subtrobische Früchte aus den Küsten vor Granada und Málaga.Wenn man aus der Vielzahl verschiedener spanischer Wurstwaren und Pökelfleischarten eine als gastronomisches Symbol für Spanien wählen müsste, fiele die Wahl wohl auf den 'Jamón Ibérico de Bellota', einen hervorragenden luftgetrockneten Schinken, wobei der in den Bergen von Huelva und Córdoba hergestellte von besonders hoher Qualität ist. Einem derart aromaintensiven, schmackhaften, zarten, nahrhaften Produkt, das dabei aufgrund seiner einfach ungesättigten Fettsäuren so gesund ist, ist nicht leicht Konkurrenz zu machen .Das Gazpacho, oder vielmehr die unzähligen Arten von Gazpachos (Ajoblanco, Die Römer lehrten Andalusien den Anbau von Weizen und Wein und verwendeten den Fisch ihrer Meere zur Herstellung des besten "Garums" des Römischen Reichs. Die Araber brachten den Andalusiern den Gemüseanbau bei, richteten Bewässerungssysteme ein und perfektionierten den Anbau von Oliven und die Herstellung von Olivenöl. Darüber hinaus hinterließen Griechen, Phönizier, Karthager und Westgoten ihre Spuren in der andalusischen Kunst, ihrer Wissenschaft und ihrer Küche.
Phönizier, Griechen, Karthager, Römer... die wichtigsten Mittelmeerzivilisationen fanden in Málaga vor über zweitausend Jahren dank der strategischen Lage des Hafens einen privilegierten Standort für die Einrichtung von Handelsrouten vor. Die "alcazaba" (8.-11. Jhdt.) ist neben einem Wahrzeichen der Stadt, eine der größten maurischen Festungen Andalusiens. Dieser Bau dient als Sitz des Museums für Archäologie, welches wertvolle Objekte aus der Zeit der Phönizier und der Römer beherbergt.
Der Beginn seiner Geschichte wurde übers Meer herbeigebracht - mit der Ankunft der ersten Schiffsreisenden und Händler aus dem östlichen Mittelmeerraum, die vor mehr als zweitausend Jahren hier eintrafen. Malaga wurde ca. im 8. Jahrhundert vor Christi von den seefahrenden Phöniziern gegründet, die die Stadt 'Malaka' nannten. Es war lange Zeit unter der Herrschaft Karthagos aber letztendlich waren es die Römer, die aus Malaga eine Stadt machten. Die Araber eroberten Malaga 711 und nach der Eroberung durch die Katholischen Könige begannen die 'Reformen' um die Stadt in eine neue christliche Ansiedlung zu verwandeln. Heute ist Malaga eine moderne Stadt, mit einem wichtigen Handelshafen, Flughafen und Universität.
Das Museum befindet sich im Buenavista-Palast, einem Zivilgebäude im typisch andalusischen Stil der Renaissance. Die Dauerausstellung des Museums zeigt eine Auswahl von Werken aus den Privatsammlungen von Christine Ruíz-Picasso und Bernard Ruíz-Picasso. Sie besteht aus über 200 Arbeiten und zeigt die verschiedenen Stilrichtungen, Materialien und Techniken Picassos. Des Weiteren bietet das Museum temporäre Ausstellungen.
Dieser arabische Festungspalast wurde im 11. Jh. auf Wunsch von König Badis von Granada erbaut. Er passt sich perfekt der Topographie des Geländes an und nutzt einen Hügel als natürliche Erhöhung. Er besteht aus 2 konzentrischen Bereichen. Der äußere der beiden ist der niedrigere. Im inneren Bereich befindet sich der Palast.
Er liegt im mittleren und westlichen Bereich der Provinz Córdoba und ist ein geschützter Bereich der Sierra Morena. Seine Struktur besteht aus Schieferstein und Quarzit. Im Park gibt es zwei Arten von Vegetation, zum einen den mediterranen Wald (hauptsächlich Stein- und Korkeichen) und zum anderen die Vegetation an den Landschaften um die Flussufer (vor allem Weiden, Eschen, Pappeln und Erlen). Die Flüsse Bembezar, Guadiato und Ciudadeja durchqueren den Park und bilden an ihren Flussläufen Stauseen. In der Sierra de Hornachuelos gibt es eines der bedeutendsten Gänsegeiervorkommen Andalusiens, gleichzeitig eine der letzten Kolonien dieser Tiere in der Sierra Morena.
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