Santiago de Compostela Flughafen SCQ Melia Araguaney
Alfredo Brañas 5, Santiago de Compostela 15701
Das Cityhotel wurde 1985 eröffnet und im Jahr 2004 komplett renoviert. Das Luxushotel befindet sich direkt in der Stadtmitte von Santiago de Compostela. Hier finden Sie eine Vielzahl an diversen Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten. Eine Haltestelle für öffentliche Verkehrsmittel erreicht man bereits nach etwa 50 m.
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Hesperia Coruña
Juan Florez 16, A Coruña 15004
Das Hotel der gehobenen Mittelklasse grenzt direkt an den Naturpark Fraga do Eume und ist nur wenige Gehminuten vom Hafen und der Altstadt entfernt. Bars, Pubs, Discos sowie der Strand (ca. 50 m) und die öffentlichen Verkehrmittel befinden sich in unmittelbarer Nähe des Hotels. Der Flughafen A Coruña ist 40 km, der Flughafen Santiago 90 km vom Hotel entfernt.
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Hesperia Peregrino
Rosalia de Castro s/n, Santiao de Compostela 15706
Das Hotel liegt in der Neustadt von Santiago de Compostela, nah am Hauptbahnhof und an der Universität. Das historische Zentrum erreichen Sie nach ungefähr 15 Gehminuten. Zudem befindet sich eine Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel direkt vor dem Hotel. Zum Meer und zum nächsten Strand gelangen Sie nach etwa 35 km.
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Santiago de compostela -- Turismus
Die Legende erzählt, dass die Entdeckung der sterblichen Überreste des Apostels Jakob (spanisch: Santiago) zur Gründung dieser Stadt führte (9. Jahrhundert), die neben Jerusalem und Rom rasch zu einem Wallfahrtszentrum und zur heiligen Stadt wurde. Im mittelalterlichen Santiago fand dank des Pilgerstroms aus ganz Europa über Jahrhunderte hinweg ein lebhafter Austausch an Wissenschaft, Kunst und Literatur statt. Der Camino de Santiago (Jakobsweg) ist heute gemeinsam mit der Stadt Santiago de Compostela aufgrund ihrer historischen und kunsthistorischen Bedeutung Weltkulturerbe. Unter den Katholischen Königen und dem Erzbischof Fonseca wurde in der Stadt eine Universität gegründet und in den folgenden Jahrhunderten errichteten verschiedene religiöse Orden Klöster und Kirchen und trugen somit zum von Renaissance und Barock geprägten Stadtbild bei.
Die Plaza del Obradoiro ist die Stadtmitte. Hier befinden sich bedeutende Bauwerke, darunter die Kathedrale. Hinter ihrer heutigen Barockfassade befindet sich das romanische Portal des ursprünglichen Baus, der Gloria-Portikus, der im 12. Jahrhundert vom Meister Mateo geschaffen wurde. Im Inneren der Kirche wechseln sich romanische und gotische Architekturelemente mit barocken Verzierungen ab. In der Kathedrale gilt es der Tradition zu folgen: am romanischen Portikus soll man seinen Kopf gegen die Figur des Künstlers schlagen, um so Weisheit und Klugheit zu erlangen. Am Hauptaltar befindet sich eine Büste des Apostels Jakob, die man umarmen kann. Während der Messen ist es eine weitere Tradition, das riesige Weihrauchfass, den Botafumeiro, durch das Kreuzschiff zu schwenken, der dabei fast die Decke berührt.
Die verschiedenen Portale und Fassaden der Kathedrale öffnen sich zu weiteren Plätzen: der Plaza de la Quintana, der Plaza de la Azabachería und der Plaza de Platerías, an der sich die einzige romanische Fassade befindet.
Am Obradoiro befinden sich auch schöne Beispiele weltlicher Baukunst der Romanik, der Renaissance und des Klassizismus. Das Stammhaus Pazo de Gelmírez, das Kolleg San Jerónimo und das Stammhaus Pazo Raxoi rahmen die Kathedrale und das ehemalige Hospital Real ein, in dem sich heute das Fünf-Sterne-Parador-Hotel 'Hostal de los Reyes Católicos' befindet. Dieses Luxushotel ist eine außergewöhnliche Gelegenheit, mitten im mittelalterlichen Herzen der Stadt in einem Gebäude mit über 500-jähriger Geschichte zu übernachten.
Die Bedeutung der religiösen Orden in Verbindung mit dem Jakobsweg sowie die Universität führten dazu, dass die Stadt über sehr viele Kirchen und Klöster verfügt, zudem über Adelshäuser wie die Casa del Cabildo, die Casa de la Parra oder die Casa de los Canónigos. Besonders bemerkenswert sind die Klöster San Martín Pinario, San Paio de Antealtares (17. Jahrhundert), und San Francisco sowie das Kolleg San Clemente.
Wer durch die ältesten Straßen der Stadt gelaufen ist, die aus dem 12. Jahrhundert stammenden Rúas Franco, Vilar und Nova, kann als nächstes die mittelalterliche Struktur des Lebensmittelmarkts besichtigen. Hier in der Nähe befinden sich die klassizistische Universität, die romanische Kirche San Fiz de Solovio sowie die barocke Kirche San Agustín.
Ohne sich weit vom Zentrum entfernen zu müssen, kann man auch das Museo de la Colegiata del Sar (Museum der Sar-Stiftskirche), das Museo do Pobo Galego (Museum des galicischen Volks; untergebracht im Kloster Santo Domingo de Bonaval), das Museo de las Peregrinaciones (Wallfahrtsmuseum) und das Centro Gallego de Arte Contemporáneo (Galicisches Zentrum für zeitgenössische Kunst) besuchen.
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