| Hotel Guadalete
Avenida Duque De Abrantes, 84
11407 Jerez de la Frontera
Das Guadalete Hotel ist ein Haus mit elegantem Flair in einer schönen Gegend von Jerez gelegen. In der Nähe befindet sich die königliche Reistschule, Pferdemessen, verschiedene Museen. Der Flughafen ist 10 Minuten entfernt. Das Hotel verfügt über ein Kinderbecken, ein Swimming Pool, Sauna, Restaurant und eine Cafeteria.
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Jerez -- Turismus
Von den Phöniziern mit dem Namen Xera gegründet war der Ort im Mittelalter Schauplatz von Grenzstreitigkeiten (Frontera ist das spanische Wort für Grenze), denn er befand sich am Rande des maurischen Königreichs Granada. Als die Katholischen Könige die Ortschaft eroberten, war sie bereits für ihre exzellenten Weine bekannt. Im Mittelalter hat auch die Züchtung einer eigenen Pferderasse ihren Ursprung, der Cartujana, deren Namen zu Ehren des Kartäuserklosters (spanisch: Cartuja) Santa María de la Defensión gewählt wurde. Dessen Mönche kreierten und züchteten diese Rasse über Jahrhunderte hinweg bis die Pferdezucht nach der Säkularisierung unter Mendizábal schließlich an die regionalen Viehzüchter überging.
Die beiden Meere liefern verschiedene Speisefischarten von einer Qualität, die man in anderen Gewässern nur schwer finden wird, so zum Beispiel der Rote Thunfisch, der in genau zu der Zeit, in der er während seiner jährlichen Migration vom Atlantik in das Mittelmeer schwimmt, so schmackhaft, so reich an Aromen, schlichtweg so gut ist, dass er die höchsten internationalen Qualitätsauszeichnungen erlangt. Seezungen, Seebarsche, Weißbrasse, Schnapper, Seehechte, Meerbarben, Sardinen, Sardellen, Schollen, Hechtdorsche, Langschwanzkrebse (die aus Sanlúcar sind besonders lecker), Garnelen (unübertrefflich ist die weiße Garnele aus Huelva), Tellmuscheln, 'Conchas Finas', 'Bocas de la Isla', Cañaíllas (Schnecken), Ortiguillas (im Rest der Welt nahezu unbekannt), Kronenhummer aus Adra... all diese Köstlichkeiten kann man entweder in Olivenöl frittiert bestellen, wie beispielsweise den unübertrefflichen 'Pescaíto Frito', 'a la plancha' (auf der Grillplatte), 'a la sal' (mit Salz), 'al horno' (gebacken), oder einfach gekocht nach einfallsreichen Rezepten wie z.B. 'Urta a la Roteña', 'Atún Encebollado' oder 'Guisos de Melva'.Der Gemüseanbau in Spanien ist von einer Vielfalt im Überfluss geprägt. Neben dem intensiven Anbau in riesigen Gewächshäusern an der Küste Almerías, aus denen während der Wintermonate die wichtigsten europäischen Märkte beliefert werden, werden wahre Köstlichkeiten erzeugt, wie zum Beispiel 'Habitas Tiernas' (eine Bohnenart) aus Jaén, Extrafrühkartoffeln aus Motril, Spargel aus Huétor Taja, köstliche Artischocken, die besonders mit Venusmuscheln zu empfehlen sind, und Auberginen, die Al Buran als Hauptkomponente einer Variante des Ratatouille eingeführt hat. Besonders erwähnenswert unter den Obstsorten sind die Bergorangen aus Córdoba, die süßesten und geschmacksintensivsten Orangen für Genießer, Kakipflaumen, Mispeln, Granatäpfel, klassische Feigen und Kaktusfeigen, Himbeeren aus der Alpujarra, Chirimoyas, Avocados, Mangos, Guajaven, Papayas und viele andere subtrobische Früchte aus den Küsten vor Granada und Málaga.Wenn man aus der Vielzahl verschiedener spanischer Wurstwaren und Pökelfleischarten eine als gastronomisches Symbol für Spanien wählen müsste, fiele die Wahl wohl auf den 'Jamón Ibérico de Bellota', einen hervorragenden luftgetrockneten Schinken, wobei der in den Bergen von Huelva und Córdoba hergestellte von besonders hoher Qualität ist. Einem derart aromaintensiven, schmackhaften, zarten, nahrhaften Produkt, das dabei aufgrund seiner einfach ungesättigten Fettsäuren so gesund ist, ist nicht leicht Konkurrenz zu machen .Das Gazpacho, oder vielmehr die unzähligen Arten von Gazpachos (Ajoblanco, Die Römer lehrten Andalusien den Anbau von Weizen und Wein und verwendeten den Fisch ihrer Meere zur Herstellung des besten "Garums" des Römischen Reichs. Die Araber brachten den Andalusiern den Gemüseanbau bei, richteten Bewässerungssysteme ein und perfektionierten den Anbau von Oliven und die Herstellung von Olivenöl. Darüber hinaus hinterließen Griechen, Phönizier, Karthager und Westgoten ihre Spuren in der andalusischen Kunst, ihrer Wissenschaft und ihrer Küche.
Ihre archäologische Bedeutung ergibt sich aus den zahlreichen erhaltenen Elementen, die einen Gesamtüberblick über das Leben der römischen Polis geben.
Die biologische Artenvielfalt dieses Nationalparks gründet auf den verschiedenen Ökosystemen, die sich hier herausgebildet haben.
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