Valladolid Flughafen VLL Silken Juan de Austria
Paseo de Zorrilla 108, Valladolid 47006
Das Hotel befindet sich direkt im Touristenzentrum von Valladolid, unweit des Stadtzentrums (ca. 10 Minuten entfernt) und mit guten Anbindungen an die Hauptverkehrsstrassen der Stadt. Ein Anschluss an die öffentlichen Verkehrsmittel kann nach ca. 100 m Entfernung erreicht werden. Der Plaza Mayor bietet zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, Bars und Restaurants und liegt in einer Entfernung von ca. 10 Minuten Fahrzeit.
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Hotel NH Ciudad de Valladolid
Ramon Pradera 10-12, Valladolid 47009
Das Hotel befindet sich in unmittelbarer Umgebung des Messegeländes von Valladolid. In der Nähe können die Gäste zu dem Stadion José Zorilla und dem Polideportivo Pisuerga (Sportanlage) gelangen. Das Stadtzentrum ist nach ca. 3 Minuten und der Flughafen nach ca. 10 Minuten zu erreichen. Die komfortabel und gemütlich eingerichteten Zimmer verfügen über ein Bad/WC mit Haartrockner, Direktwahltelefon und Internetzugang.
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Melia Olid
De San Miguel 10, Valladolid 47003
Das Hotel der gehobenen Mittelklasse befindet sich im Zentrum von Valladolid, nur etwa 2 Gehminuten vom Plaza Mayor entfernt. Es liegt in der Nähe der Kathedrale, dem National Sculpture Museum und der Universität. Im näheren Umkreis des Hotels befinden sich ebenso zahlreiche Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind in ca. 10 Gehminuten zu erreichen. Der Flughafen ist etwa 12 km entfernt.
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Turismus | Gastronimie | Monumente | Naturräume 
Valladolid -- Turismus
Valladolid gewann ab dem 11. Jahrhundert an Bedeutung, als der Graf Ansúrez im Namen Alfons' VI. die Herrschaft über den Ort übernahm. Ihre Glanzzeit erreichte die Stadt unter der Herrschaft der Katholischen Könige (15. Jahrhundert). Damals wurde die Universität Valladolid zu einer der wichtigsten des ganzen Landes. Aber Valladolid war nicht nur Schauplatz bedeutender Ereignisse der spanischen Geschichte, sondern zwei Mal sogar Spaniens Hauptstadt: einmal unter Karl V. (16. Jahrhundert) und schließlich, als Philipp III. den Thron bestieg (17. Jahrhundert).
Die Hauptstadt von Kastilien-León bewahrt in ihrem Stadtkern ein bedeutendes architektonisches Erbe, das in erster Linie aus Adelshäusern und religiösen Bauten besteht. Bemerkenswert ist die unvollendete Kathedrale. König Philipp II. beauftragte im 16. Jahrhundert den Architekten Juan de Herrera mit dem ursprünglichen Entwurf. Nach dem Tod beider blieb der Bau unvollendet. 1668 wurde der Hauptteil eingeweiht. Jahre später vollendete 1730 der Meister Churriguera die Arbeiten an der Hauptfassade. Im Inneren der Kathedrale befindet sich der großartige Hauptaltar, den Juan de Juni 1562 schuf. Auf dem Gelände liegt auch das Diözesanmuseum, in dem verschiedene Schnitzarbeiten von Gregorio Fernández und Juan de Juni sowie eine Silbermonstranz von Juan de Arfe bemerkenswert sind.
Weitere interessante Sakralbauten sind die gotische Santiago-Kirche mit dem bedeutenden Retabel „Anbetung durch die hl. drei Könige“, das Berruguete 1537 schuf, oder die Kirche Santa María la Antigua mit ihrem eigentümlichen, pyramidenförmig abgeschlossenen, romanischen Turm.
Mitten im Herzen der Stadt liegt die aus dem 16. Jahrhundert stammende Plaza Mayor und die Statue des Grafen Ansúrez. An einer Seite steht das vom Anfang des 20. Jahrhunderts stammende Rathaus mit seinem Uhrturm. In den umliegenden Straßen befinden sich viele Herrenhäuser und Paläste. Der Palast der Familie Pimentel ist einer der bedeutendsten, denn hier wurde am 21. Mai 1527 König Philipp II. geboren. Heute hat hier die Diputación Provincial ihren Sitz. Bemerkenswert sind auch der aus dem 16. Jahrhundert stammende Palast der Marquis von Valverde und der des Bankiers Fabio Nelli, ein klassizistisch geprägtes Gebäude, dessen Bau 1576 begann. In letzterem befindet sich das Valladolid-Museum, das eine Sammlung an Möbeln, Skulpturen, Gemälden und Keramiken zeigt.
Zeugen der kulturellen Bedeutung Valladolids sind das Gebäude der Universität, dessen Barockfassade mit verschiedenen akademischen Symbolen verziert ist, sowie das Kolleg Santa Cruz, das nicht nur eine wertvolle Bibliothek beherbergt, sondern auch einer der ersten spanischen Renaissancebauten ist.
In der Stadt sind Wohnstätten berühmter Persönlichkeiten erhalten, etwa das Cervantes-Haus, wo der Autor des Don Quijote von 1603 bis 1606 mit seiner Familie lebte. In diesem Gebäude gab der Schriftsteller seinem genialen Werk den letzten Schliff. Ein Besuch im Museum zeigt anhand von Einrichtungsgegenständen und Mobiliar aus der Epoche die Lebensweise einer adligen Familie im 17. Jahrhundert. Ebenso kann man das Museum im Wohnhaus von Christoph Kolumbus besichtigen, in dem der Seefahrer seine letzten Lebensjahre verbrachte. In diesem Palast werden heute zahlreiche Stücke und Dokumente ausgestellt, die mit der Entdeckung Amerikas im Zusammenhang stehen.
Aus dem Valladolid des 19. Jahrhunderts ist das Geburtshaus von José Zorrilla erhalten, einer der berühmtesten Söhne der Stadt. In der Wohnung, die besichtigt werden kann, sind verschiedene persönliche Gegenstände, Möbel und Dokumente dieses romantischen Schriftstellers zu sehen.
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