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Die Sierra Norte von Malaga - Malagas Bergwelt im Norden

Sierra Norte von Malaga

Der nordöstliche Teil der Provinz Malaga, auch Nororma genannt, bildet das geographische Zentrum Andalusiens und war bereits während der Antike Knotenpunkt zwischen Ost- und Westandalusien.

Seit der Frühgeschichte haben zahlreiche unterschiedliche Bevölkerungsgruppen in diesem Landesteil ihre Spuren hinterlassen, was das reichhaltige historische und kulturelle Erbe, das Besucher dieser Region auch heute noch vorfinden, beweist.

Sierra Norte MalagaDer Nordosten von Malaga ist ein Gebiet voller Geschichte, an die diverse Denkmäler, Traditionen und Festlichkeiten erinnern. Charmante Orte mit prächtigen Kirchen und einzigartigen Denkmälern sowie wunderschöne Landschaften, von weitläufigen Ebenen bis in die Berge und von Olivenhainen bis hin zu Pinien-und Eichenwälder, ziehen immer mehr Besucher an.

Die Region liegt günstig zwischen den beiden großen andalusischen Bergketten Cordillera Subbética im Norden und die Cordillera Penibética im Süden.

Die beiden großen Flüsse der Provinz, der Genil im Norden und Guadalhorce im Süden, haben das Landschaftsbild der Region durch Schaffung einer Reihe von kleineren Bergketten, z.B. Sierra del Pedroso, Sierra de las Arcas, Cerro de las Mendozas und Cerro de Buenavista, weitgehend geprägt.

Diese nordöstliche Region von Malaga ist ein Paradies für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern und Bergsteigen. Mehrere Wanderwege führen durch wunderschöne Täler, vorbei an Gebieten, die für die Region von großer ökologischer Bedeutung sind.

Fuente 100 CañosDarunter befindet sich auch der GR-7, ein internationaler Fernwanderweg, der von Tarifa (Spanien) bis nach Athen (Griechenland) führt. Auf den 60 km Länge des Streckenabschnittes, der die Provinz von Norden nach Süden durchquert, hat man die Möglichkeit, alle Städte und Dörder der Region zu besichtigen: Cuevas de San Marcos, Villanueva del Trabuco, Archidona, Villanueva de Algaidas, Cuevas Bajas, Villanueva del Rosario und Villanueva de Tapia.

Die Flussufer des Genil und Guadalhorce sind interessante Naturschutzgebiete. Die folgenden Wanderrouten sind bei Outdoor-Enthusiasten besonders beliebt: Fuente de los Cien Caños, Sierras de Chamizo y Jobo, Falla del Monte Chamorro und Sierras de Gibalto.

Die äusserst günstige geographische Lage sollte man nutzen, um Tagesausflüge in die andalusischen Großstädte Granada, Cordoba, Malaga und Sevilla, nur eine kurze Autofahrt entfernt, zu machen. Ein Autobahnanschluss zur A-92, die quer durch die Provinz von Osten nach Westen verläuft, befindet sich auf der Höhe von Archidona und kann sowohl von Antequera und Sevilla als auch von Granada aus leicht erreicht werden.

Plaza OchovadaArchidona liegt an den Ausläufern der Sierra de Gracia, ca. 50 Kilometer von Málaga entfernt. Diese idyllische Ortschaft befindet sich auf 660 Höhenmetern und überblickt das gesamte Tal.

Die Entstehungsgeschichte von Archidona liegt tausende von Jahren zurück. Die Phönizier begannen damals mit dem Bau der Stadtmauer, die später von den Römern und den Mauren, die die Stadt Medina Arxiduna nannten, erweitert und verstärkt wurde. Die maurische Festung ist auch heute noch Hauptanziehungspunkt für die Touristen, die den Ort besuchen.

Die Kapelle Nuestra Señora de la Gracia, Schutzpatronin Archidonas, wurde auf den Überresten der ehemaligen arabischen Moschee errichtet, was sie in Südspanien einzigartig macht.

Der achteckige Ochovada-Platz, der Victoria-Platz, wo heute das Rathaus steht, sowie das Kloster Las Mínimas mit seinem herrlichen Barocktor und Ziegelturm mit mehrfarbigem Keramikturmhelm sind weitere Wahrzeichen der Stadt, die eine Besichtigung wert sind.

Cuevas de San MarcosCuevas Bajas, eine Kleintadt, die überwiegend aus weißgetünchten Häusern, engen Gassen und schönen Balkons besteht, liegt in einem kleinen Tal am Flussufer des Genil. Vom Aussichtspunkt Altos de San Antón aus hat man einen wunderschönen Blick auf das ganze Tal. Entlang des Ufers des Genil befindet sich das Schöpfrad Noria de la Aceña; ausserdem sind immer noch Überreste des damaligen arabischen Bewässerungssystems zu sehen.

Der Aussichtspunkt las Peñas ist einer der interessantesten Orte in Villanueva de Algaidas. Die Höhlen der Sierra de Arcas und Gräber von Alcaide sollten nicht ausgelassen werden.

Villanueva de Tapia, ein typisches weißes andalusisches Dorf mit einem sehr interessanten historischen Erbe, liegt ebenfalls im Nordosten der Provinz. Genauso wie seine Nachbarorte Villanueva de Trabuco und Villanueva del Rosario befindet sich auch diese Kleinstadt inmitten von Olivenhainen, umgeben von sanften Hügeln, die  mit Kiefern-und Eichenwäldern bewachsen sind.

Der Nordosten der Region von Malaga ist nicht nur ein ideales Urlaubsziel für Wanderer und Kulturliebhaber. Es ist der perfekte Ort zur Vogelbeobachtung, für Aktivitäten wie Klettern, Kanufahren, Rafting, Radfahren oder Reiten, oder um einfach nur die lokale Gastronomie in einem der vielen typischen Bars und Restaurants der Gegend zu genießen. Nicht zu vergessen die zahlreichen Naturräume, die in der Umgebung vorhanden sind, z.B. der Naturpark El Torcal de Antequera, der Gebirgszug der Sierra Subbetica in der Provinz Cordoba oder Montes de Malaga.

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